Skulptur

 

Eine Papiermasse aus Pergament- , Bütten, Zeitungs- und Toilettenpapier mit Champagnerkreide, Quarzsand und Knochenleim ist Hauptbestandteil der Skulpturen. Alle Formen sind hohl. Die Papierformen sind verbunden mit Preßspanplatten, Holz, Feldstein oder Klebefolie.

 

 

Papierobjekt 2, Papier, Feldstein, Knochenleim, Champagnerkreide, Sand 102 x 90 x 50 cm

 

                  

Papierobjekt 1 - ein Haus im Tessin, 2002, Papier, Knochenleim, Champagnerkreide, Sand, Holz

 

Papierobjekt 5, 2005, Holzleiter, Frischhaltefolie, Papier, Knochenleim, Champagnerkreide, Paketklebeband, Sand 115 x 140 x 120 cm

 

Die Arbeit "habitat" ist während des Umbaus der Pförtnerloge entstanden. Sie besteht aus den Inlays von Computerverpackungen (Monitor, Scanner, Drucker) und alten Speerholzplatten.

 

1. Zwei Papierwürfel und vier Stahlwürfel  2. Selbstreferenz, ein Projektor projeziert auf eine Projektionsfläche ein Abbild der Stahlskulptur     3. Katze, Stahl & Steingut/Skulptur unter Rundbogen 4. ohne Titel, Stahl, Holz, Bronze 5. ohne Titel, Holz, Papier 6. Stahlzeichnung, Stahl, Papier

 

Auseinandersetzung mit dem Abstrakten-Amerikanischen-Expressionismus

`Skulptur?...Skulptur ist das, wogegen man stößt, wenn man zurücktritt, um sich ein Bild anzusehen.`(Ad Reinhardt)

In der Antwort Ad Reinhardts auf die Frage eines Journalisten, was seine Definition von Skulptur sei, mag sich für den ersten Moment die Arroganz eines Malers wiederspiegeln, der das Primat der Malerei vor den plastischen Künsten betonen möchte. Skulptur sei das, was stört, wo man aneckt, hängen bleibt. Dies ist keine Degradierung einer einzelnen Kunstgattung sondern eine Qualität von Raum bildenden Kunstwerken. Die Aussage von Ad Reinhardt weist vielmehr darauf hin, dass "Raumfühlen" und "Bildersehen" untrennbar miteinander verbunden sind. Bsp.:David Smith, Hudson-River Landscape,1951