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Pförtner 2011

 

Ansicht: Berlin-Pfefferberg, 2011

 

Pförtner 2008

Pförtner, Licht- und Telefonanschluß mit einem Telefonklingeln, welches in die Leere läuft, Lauflicht mit dem Titel "Pfoertner", Maße variabel, Ansicht: Berlin-Haus am Lützowplatz, 2008

pdf-Katalogauszug 2008

 

Pförtner 2007

                          

 

 

Pförtner, Licht- und Telefonanschluß mit einem Telefonklingeln, welches in die Leere läuft, Lauflicht auf dem der Titel "Pfoertner" lesbar ist, CAD Gipsmodell von der Pförtnerloge 2003,  275 x 130 x 115 cm, Ansicht: Berlin-Atelieretage der Karl Hofer Gesellschaft 2007

 

Pförtner 2003

 

Pförtner, 270 x 140 x 170 cm, Ansicht: GSW-Haus, Berlin-Mitte, 2003

Die Pförtnerloge ist ein Umbau einer Loge, welche 2002 im Hauptgebäude der Universität der Künste Berlin ausgebaut und durch eine neue "Empfangstheke" ersetzt worden ist. Die UdK war froh ein Abfall-Problem weniger zu haben, indem Detlef Wingerath sie kostenfrei "entsorgte". Wingerath hatte nun ein übergroßes charmantes Häuschen, baute es um, installierte indirektes Licht, die wichtigen und Geschichten erzählenden Dinge versuchte er neu zu integrieren. Das Haus besitzt Telefon und Stromanschluß. An der Stelle, wo ansonsten Menschen um Auskunft oder um einen Schlüssel baten, hängt ein Kopfhörer. Über ihn nimmt man eine audielle Endlosschleife wahr, hinein gehen, raus gehen, Schlüssel erbeten, Schlüssel erhalten, Schlüssel abgeben, Türe öffnen, Türe schließen, Schritte, Worte sprechen...

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